Wann lohnt sich die Anschaffung eines Wasserspenders im Büro?

Bereits in kleinen Betrieben mit einer Mitarbeiterzahl von 2-10 Personen lohnt sich ein Wasserspender. Wasserspendermodelle gibt es in unterschiedlichen Größen und Ausführungen, sodass die zur Verfügung stehende Wassermenge individuell an die Personenzahl angepasst werden kann. Je mehr Wasser getrunken wird, desto weniger fallen die Anschaffungskosten ins Gewicht, da sie bei einem größeren Wasserverbrauch kaum noch eine Rolle spielen. Zudem fördern Sie so die Gesundheit und Konzentration Ihrer Mitarbeiter, was sich auch auf die Arbeitsqualität Ihrer Firma positiv auswirkt.

Welche Funktionen bringen die verschiedenen Wasserspender mit?

Die meisten Wasserspender stellen den Benutzern stilles, kühles Wasser zur Verfügung. Bei dem Erwerb eines Wasserspenders kann man sich jedoch ebenso gut für kohlesäurehaltiges Wasser entscheiden, stark gekühltes oder warmes Wasser und für die Zusatzfunktion von aromatisiertem Wasser.

Wie hoch sind die Wartungskosten?

Die Wartungskosten richten sich je nach Modell. Der Wasserspender sollte aber mindestens einmal im Jahr professionell durch den Kundendienst des jeweiligen Herstellers gewartet werden. Damit stellen Sie nicht nur die Funktionsfähigkeit sicher, sondern helfen auch der Langlebigkeit wichtiger Bauteile. Neben der Wartung ist eine regelmäßige und gründliche Reinigung des Gerätes ebenso wichtig, um Keimen und lebensgefährlichen Infektionen vorzubeugen.

Was kostet ein Wasserspender?

Die Preise variieren je nach Modell, Größe und Anwendungszweck. Geräte für den Einsatz zuhause oder für kleine Büros kann man schon ab ca. 300 Euro erwerben. Wasserspender für den gewerblichen Gebrauch, die auf einen höheren Becherverbrauch konzipiert sind, kosten ab 1.000 Euro aufwärts. Soll der Wasserspender in  größeren Betrieben und Unternehmen Verwendung finden, müssen Sie noch deutlich mehr einplanen.

Statt zu kaufen, können Wasserspender über einen Leasingvertrag monatlich bezahlt oder gemietet werden.

Was muss beim Leasing beachtet werden?

Wer die hohen Anschaffungskosten vermeiden möchte, kann den Wasserspender leasen. Bevor Sie den Leasingvertrag abschließen, achten Sie aber auf Folgendes:

  • Stellen Sie die Gesamtkosten des Vertrags bei einer Laufzeit von 5 Jahren (übliche Abschreibungsdauer) den Anschaffungskosten gegenüber.
  • Prüfen Sie, ob Sie das Gerät zum Vertragsende vergünstigt übernehmen können.
  • Welche Wartungen und Reparaturleistungen werden vom Hersteller übernommen? Der Wasserspender sollte mindestens einmal jährlich professionell gewartet werden.
  • Kann der Mietpreis durch eine längere vertragliche Bindung gesenkt werden?
  • Besteht die Möglichkeit das Modell zu wechseln, wenn sich der Bedarf ändert?