BeratungNicht alle Wasserspender sind gleich – achten Sie auf Details

Ein Wasserspender ist nicht wie jeder andere. Wenn Sie den Erwerb eines Wasserspenders planen, werden Sie schnell feststellen, dass es zahlreiche Unterschiede zu entdecken gibt. Nicht nur von den Kosten her, sondern auch von der Funktionalität, dem Aufbau und der Qualität her, unterscheiden sich die Modelle. Es ist wichtig, sich mit dem Thema Wasserspender vor dem Erwerb zu beschäftigen. Nur dann können Fehlkäufe vermieden werden.

Kleine Checkliste vor dem Kauf

Beachten Sie vor dem Kauf folgende Dinge:

  • Wieviele Personen sollen mit dem Wasserspender versorgt werden?
  • Welches Wasser wird getrunken/ soll zur Verfügung gestellt werden?
  • Was für ein Wasserverbrauch gibt es im Unternehmen?
  • Fallen für die Mitarbeiter Kosten für das Wasser an?
  • Mit Becherauswurf ja oder nein?

Zu beachten ist, dass Wasserspender verschiedene Größen und Fassungsvermögen aufweisen können. Es gibt kleine Spender mit fünf Liter Kanister, es gibt aber auch große Wasserspender mit etwa fünfzig Liter Fassungsvermögen. Hier ist entscheidend, ob der Erwerb des Produktes für den Privatgebrauch oder für ein großes Unternehmen gedacht ist. Für privat reicht meistens ein kleiner einfacher Spender, der das ständige Kaufen von schweren Wasserkästen ersetzt. Im Arbeitsbereich muss es dann aber schon etwas größer sein.

Heutzutage haben sich zum Beispiel viele Arztpraxen oder auch kleine Büros für den Erwerb von Wasserspendern entschieden. Hier gibt es dann oftmals ein mittelgroßes Produkt in den Ecken der Räumlichkeiten zu finden. Unscheinbar, einfach und dennoch nicht zu übersehen.

Für richtig große Unternehmen ist ein einfacher Wasserspender meist nicht ausreichend. In diesem Fall sollte vielleicht über einen Automaten nachgedacht werden. Sie müssen sich also im Voraus bewusst sein, für wie viele Personen das Wasser reichen soll.

1. Unterschiedliche Preisklassen

Auf der Suche nach einem Wasserspender werden Sie direkt feststellen können, dass es große Preisunterschiede gibt. Die Preise sind abhängig von Hersteller und natürlich Qualität.

Entscheiden Sie sich für den Erwerb eines Spenders bekannter Marken, so werden Sie sich beim Kauf in der mittleren bis gehobenen Preisklasse befinden. Unbekannte Marken sind oftmals günstiger. Lassen Sie sich nicht täuschen, denn nicht immer haben die bekanntesten Hersteller auch die beste Qualität.

Nehmen Sie sich am Besten vor dem Erwerb etwas Zeit, um Testberichte anderer Käufer im Internet zu lesen. Es gibt zahlreiche Verbraucherportale, auf denen private Nutzer ihre ehrliche Meinung und Erfahrung teilen. Manchmal kann sich auch der Erwerb eines günstigen Wassergebers lohnen.

2. Schon im Vorfeld die bauliche Planung beachten

Manche Wasserautomaten erfordern kleinere bauliche Maßnahmen. Wenn der Wasserspender zum Beispiel direkt in eine Wand integriert werden soll, müssen entsprechende Umbauten gemacht werden. Manchmal müssen auch neue Steckdosen gelegt werden, damit der Spender dort platziert werden kann, wo er gebraucht wird. Für kleine einfache Wasserspender sind bauliche Maßnahmen eher selten von Nöten.

3. Reinigung, Pflege und Wartung

Je mehr Extras der Wasserspender hat, desto aufwendiger ist auch die Pflege des Gerätes. Beachten Sie das vor dem Erwerb. Denn wenn eine besondere Pflege und Wartung nötig ist, entstehen auch höhere Kosten.

Ein integrierter Kühlkörper kostet Strom, welcher die laufenden Kosten erhöht. Ist ein Becherspender vorhanden, kann es sein, dass nur spezielle Becher verwendet werden können. Das Gleiche gilt auch für die Wasserkanister. Informieren Sie sich vor dem Erwerb, ob das Gerät in jeglicher Hinsicht universell einsetzbar ist.

Zu guter Letzt benötigen Sie noch die Information, von wo Sie die entsprechenden Wasserladungen beziehen können.