WasserspenderDass Wasser gesund ist, weiß inzwischen jedes Kind. Aber nicht immer ist es so einfach, Theorie und Praxis in die Tat umzusetzen. Moderne Wasserspender können einen erheblichen Teil dazu beitragen, dem persönlichen Ziel einen Schritt näher zu kommen.

Trinkwasserspender – für wen sind sie geeignet?

In den USA haben Trinkwasserspender schon eine lange Tradition – nicht umsonst wird hier meist von Gallonen gesprochen – und sicher haben auch Sie in vielen Geschäften oder Büros schon diese Behälter gesehen. Gerade für Büros bieten die Wasserspender einen großen Vorteil. Denn Trinken steigert die Leistungs- und Konzentrationsfähigkeit und hält länger fit. Außerdem belastet Wasser nicht.

Wenn Sie keine Lust haben, jeden Tag Wasserflaschen zu Ihrem Arbeitsplatz zu schleppen, kann ein Wasserspender die Lösung sein. Zudem werden sich die Mitarbeiter der Büroorganisation freuen, denn nicht jedes Büro hat Lagerflächen für unhandliche Wasserkästen, die zudem noch schwer sind.

Das Budget wird geschont, denn in Wasserflaschen bleiben oft ungeliebte Reste, die dann letztendlich weggeschüttet werden. Bei einem Trinkwassergerät, wird immer nur die Menge gezapft, die dann getrunken wird.

Wasser für das Büro

Es gibt verschiedene Faktoren, die einen Trinkwasserspender für das Büro sinnvoll machen. Wer zu wenig trinkt, wird müde und unkonzentriert. Kopfschmerzen sind die Folge. In Büros laufen oft Klimaanlagen, die zusätzlich eine trockene Luft schaffen. Brennende Augen und trockener Hals können eine Folge sein. Wenn Sie jedoch viel Wasser trinken, können Sie diesen typischen Bürobeschwerden entgegen treten. Mit dem Aufstellen eines Wasserspenders haben Sie gleichzeitig noch etwas für die Motivation getan und fördern so einen geringen Krankenstand.

Für jeden den passenden Wasserspender

In der Regel gibt es zwei Modelle. Einmal das System mit den bekannten Wassergallonen. Auf das Gerät wird eine Plastikgallone – normalerweise mit stillen Wasser – aufgesteckt. Durch einen Zapfhahn können Sie sich das Wasser zapfen. In der besseren Ausführung wird das Gerät an das Stromnetz angeschlossen und kann so auch gekühltes Wasser anbieten. Inzwischen gibt es sogar Modelle, die Wasser mit Fruchtgeschmack haben.

Die Gallonensysteme sind relativ günstig. Büromodelle gibt es um die 500 Euro zu kaufen. Aber auch mieten oder leasen kann sich lohnen. Ohne das Wasser gehen die Mietpreise bei zirka 9 Euro/Monat los.

Damit gesundheitsschädigende Keime keine Chance haben, lohnt es sich einen Wartungsvertrag abzuschließen. Hierbei werden die Geräte geprüft und gereinigt. Halten Sie immer Ersatzgallonen bereit, damit Ihnen das Wasser nicht ausgeht.

Immer beliebter werden Wasserspender mit Anschluss an das Trinkwassersystem. Die Vorteile liegen auf der Hand. Der Wasserspender bietet immer frisches Wasser an. Verkeimte Wasserreste gibt es hier nicht. Auch ist es leichter, sprudelndes Wasser anzubieten. Gekühlt, mit Geschmack oder heiß – bei diesen Wasserspendern bleiben Sie flexibel. Es gibt kleine Auftischgeräte, Untertischgeräte und Standautomaten. Lassen Sie auch hier den Wasserspender regelmäßig, mindestens vier mal im Jahr, warten.

Die einfachsten leitungsgebunden Geräte fangen bei ungefähr 1000 Euro aufwärts an. Leasing kann ein Vorteil sein, wenn Sie die Kosten steuerlich absetzen möchten. Mit Miet- oder Leasinggeräten bleiben Sie in der Planung flexibler.